Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Friedrich Carl von Savigny

Friedrich Carl von Savigny

Jeder Mensch mit guter Gesinnung soll sich
zu seinen Zeitgenossen in der Art fühlen,
daß er jeden fremden Wert willig anerkennt,
und daß er einen offenen Sinn und freudige Bewunderung
für jede Größe hat, aber mit einem sicheren, ruhigen Gefühl des eigenen Berufs.

(aus seinen Werken, zitiert in: »Geistige Waffen« – ein Aphorismen-Lexikon [Schaible, 1901])
~ Friedrich Carl von Savigny ~
deutscher Rechtsgelehrter und Kronsyndikus, Begründer der Historischen Rechtsschule; 1779-1861

Zitante 03.02.2025, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Carl von Savigny

Dieses also ist die allgemeine Frage: in welchem Verhältnis
steht die Vergangenheit zur Gegenwart, oder das Werden zum Sein?
Und hierüber lehren die Einen, daß jedes Zeitalter sein Dasein,
seine Welt frei und willkürlich selbst hervorbringe,
gut und glücklich, oder schlecht und unglücklich,
je nach dem Maße seiner Einsicht und Kraft.

(aus: »Pernice. Savigny. Stahl. [1862]«)
~ Friedrich Carl von Savigny ~

deutscher Rechtsgelehrter und Kronsyndikus, Begründer der Historischen Rechtsschule; 1779-1861



(zum Weiterlesen von Savignys Gedanken)

Zitante 21.06.2020, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Carl von Savigny

Die Ehe gehört nur zur Hälfte dem Rechte an, zur Hälfte aber der Sitte,
und jedes Eherecht ist unverständlich, welches nicht in Verbindung
mit dieser seiner notwendigen Ergänzung betrachtet wird.

(aus: »Vom Beruf unserer Zeit für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft«)
~ Friedrich Carl von Savigny ~

deutscher Rechtsgelehrter und Kronsyndikus, Begründer der Historischen Rechtsschule; 1779-1861

Zitante 21.02.2019, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Carl von Savigny

Es gibt einen zweifachen Streit, einen feindlichen und einen friedlichen.
Jenen führen wir, wo wir Ziel und Zweck verwerflich finden,
diesen, wo wir Mittel suchen zu gemeinsamen löslichen Zwecken.

(aus seinen Werken, zitiert in: »Geistige Waffen« – ein Aphorismen-Lexikon [Schaible, 1901])
~ Friedrich Carl von Savigny ~

deutscher Rechtsgelehrter und Kronsyndikus, Begründer der Historischen Rechtsschule; 1779-1861

Zitante 21.02.2018, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Carl von Savigny

Das Recht hat nämlich kein Dasein für sich,
sein Wesen ist vielmehr das Leben der Menschen selbst,
von einer besonderen Seite angesehen.

(zugeschrieben)
~ Friedrich Carl von Savigny ~

deutscher Rechtsgelehrter und Kronsyndikus, Begründer der Historischen Rechtsschule; 1779-1861

Zitante 12.07.2017, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Carl von Savigny

Das Geschäft des Regierens und Gesetzgebens,
das teils von Mitgliedern der Parlamente, teils von politischen Schriftstellern ausgeübt wird,
ist von so großer Schwierigkeit und Verantwortung,
daß jedem ein recht großes Mißtrauen in die eigenen Kräfte,
gleichsam als erste Bedingung der Tüchtigkeit,
zu wünschen ist, damit er nicht
ohne die strengste Prüfung seinen Entschluß fasse.

(aus seinen Werken, zitiert in: »Geistige Waffen« – ein Aphorismen-Lexikon [Schaible, 1901])
~ Friedrich Carl von Savigny ~

deutscher Rechtsgelehrter und Kronsyndikus, Begründer der Historischen Rechtsschule; 1779-1861

Zitante 21.02.2017, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Carl von Savigny

Um nicht in der Beurteilung vom Wesentlichen
verwirrt und irregefürt zu werden,
ist es vor Allem nötig,
das Zufällige abzusondern.

(aus seinen Werken, zitiert in: »Geistige Waffen« – ein Aphorismen-Lexikon [Schaible, 1901])
~ Friedrich Carl von Savigny ~

deutscher Rechtsgelehrter und Kronsyndikus, Begründer der Historischen Rechtsschule; 1779-1861

Zitante 28.12.2016, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Carl von Savigny

Bei steigender Kultur sondern sich alle Tätigkeiten des Volkes immer mehr,
und was sonst gemeinschaftlich betrieben wurde,
fällt jetzt einzelnen Ständen zu.

(aus seinen Werken, zitiert in: »Geistige Waffen« – ein Aphorismen-Lexikon [Schaible, 1901])
~ Friedrich Carl von Savigny ~

deutscher Rechtsgelehrter und Kronsyndikus, Begründer der Historischen Rechtsschule; 1779-1861

Zitante 30.07.2016, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

(Für die Suche nach Autoren
bitte die "Autorenliste" in der
oberen Navigationsleiste nutzen)
2026
<<< April >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  0102030405
06070809101112
13141516171819
20212223242526
27282930   
Gewohnheit bedeutet, einen bestimmten Platz für jede Sache zu haben, und sie niemals dort aufzubewahren.

~ Mark Twain ~
(1835-1910)


Ein Abospruch von
www.zitante.de
Letzte Kommentare
Gudrun Zydek:
Dieser Spruch brachte mich zum Lachen! Einfac
...mehr
quersatzein:
Frohe, unbeschwerte Ostertage wünsche ich di
...mehr
Anne:
Liebe Christa, ich wünsche Dir frohsinnige O
...mehr
Helmut Peters :
Auf den richtigen Moment zu warten, dafür fe
...mehr
Marianne:
Ob wir jemals alle kennenlernen werden?Farben
...mehr
Marianne:
Kann unter Umständen schön, aber auch beän
...mehr
Marianne:
Ausdrucksstarke Worte und das Bild dazu finde
...mehr
hanspeter rings:
Super, vielen Dank!
...mehr
quersatzein:
Das ist ein Aphorismus, der beeindruckt und z
...mehr
Anne:
Ganz schön überheblich! Aber als Tochter ei
...mehr
Achtung!
Diese Seite unterliegt dem Urheberrecht.
Es ist deshalb nicht erlaubt,
ohne meine Zustimmung
Beiträge zu kopieren und
anderweitig zu veröffentlichen.
Kontakt: siehe Impressum